Viele Berufe im Bereich Medien & Kommunikation besitzen besonders für
junge Menschen eine sehr große Anziehungskraft. Um sich in dem Berufsfeld
zu etablieren, bedarf es einer Kombination aus fundierter Ausbildung, Praxiserfahrung
sowie Durchhaltevermögen, Entschlossenheit und persönlichem
Engagement.
Die Tätigkeitsbereiche variieren je nach beruflicher Ausrichtung
und Schwerpunktsetzung im Rahmen der Ausbildung: Gestalterisch-künstlerische,
journalistische, technische oder organisatorische Tätigkeiten bewegen
sich im Spannungsfeld von Kreativität, Technik und Wirtschaft. Eine fundierte
Ausbildung vermittelt einerseits interdisziplinäre Querschnittskompetenzen,
andererseits forciert sie eine Spezialisierung in einem Bereich.
Berufsfeldmonitor Medien & Kommunikation
Interesse an Medienberufen ungebrochen
Berufsanforderungen: Kreativität ist nicht alles
Kreativität ist an der Schnittstelle von Medien, Kommunikation und Gestaltung
ebenso eine zentrale Anforderung wie fachliches Knowhow,
IT- und
ComputerKenntnisse,
Englisch-Kenntnisse,
hohe Weiterbildungsbereitschaft,
Teamfähigkeit, Flexibilität und Belastbarkeit.
Entscheidend sind außerdem KundInnenorientierung, unternehmerisches
Denken, wirtschaftliche Kenntnisse sowie Organisationstalent, Selbstmanagement
und -marketing.
Kommunikations- und Medienwelten
Das Tätigkeitsspektrum reicht von der Konzeption und Gestaltung von
Multimedia-Projekten
über journalistische Tätigkeiten und Public Relations
bis hin zu Medien, Wissens- und
Informationsmanagement. Neben traditionellen
Medien wie Zeitung, Film oder Fernsehen, eröffnen neue Medien ein
breites Betätigungsfeld. Vor allem die Zunahme an Online-Informations- und
Unterhaltungsangeboten sowie die Bereiche Social Media und mobile Anwendungen
bieten vielfältige Chancen für AbsolventInnen.
Berufseinstieg durch Praktika
Praktika ermöglichen den Einstieg ins Berufsfeld, erste Berufserfahrungen
und Branchenkontakte zu Unternehmen und KollegInnen. Beschäftigungsmöglichkeiten
bestehen – je nach Ausbildungsschwerpunkt – zum Beispiel
bei Zeitungen und Verlagen, Radio und Fernsehen, Film-,
Video- und
Audioproduktionen, Multimedia-Agenturen,
Softwareunternehmen, Werbe-,
Design- oder
Grafikagenturen, kulturellen Institutionen, aber auch in Unternehmen
verschiedener Wirtschaftsbranchen.
Das Berufsfeld ist durch einen hohen Anteil an freiberuflichen Arbeitsverhältnissen und Konkurrenzdruck am Arbeitsmarkt gekennzeichnet. Professionell ausgebildete Medienschaffende mit wirtschaftlichem Know-how, Erfahrung in der Nutzung von neuen Medien, facheinschlägiger Praxis und Branchenkontakten haben Vorteile am Arbeitsmarkt.
Das Berufsfeld ist durch einen hohen Anteil an freiberuflichen Arbeitsverhältnissen und Konkurrenzdruck am Arbeitsmarkt gekennzeichnet. Professionell ausgebildete Medienschaffende mit wirtschaftlichem Know-how, Erfahrung in der Nutzung von neuen Medien, facheinschlägiger Praxis und Branchenkontakten haben Vorteile am Arbeitsmarkt.


